www.tiere-im-garten.de

Wie vertraut sind Sie mit Tieren im Garten? Zu manchen Tieren bekommt
man einen ungewöhnlichen Kontakt, andere entziehen sich ganz und gar.
Immer wieder
zum Beispiel erlebe ich im Herbst und auch im Winter, wie sich ein Rotkehlchen, sobald ich im Garten arbeite, in kaum
ein, zwei Meter Entfernung auf dem Boden oder auf einem Ast niederlässt und
seine Knickse macht. Es verhält sich wie ein Aufseher, der neugierig
inspiziert. Die Amsel hingegen, die hier
eigentlich viel sesshafter ist, fliegt schimpfend davon, wenn man in ihre Nähe
kommt.
Das heißt: Sie werden hier keine wissenschaftlichen Erläuterungen
finden. Wir haben Erlebnisse und Erfahrungen zusammengetragen, die wir über
etliche Jahre an einem Ort im Südosten Berlins gemacht haben. Insofern ist jede
einzelne Seite sozusagen in ständiger Entwicklung.
Die
einzelnen Tierarten, obwohl nebenan abrufbar, können auch hier angeklickt
werden. Da wir auf der TOC-Frame allerdings nicht alle Tiere unterbringen,
können „Ausnahmen“ nur hier aufgerufen
werden. Das sind
die Spinnen,
die Tausendfüßer,
der Regenwurm,
die Ringelnatter,
die Blindschleiche,
die Fledermaus und
die Nachtfalter.
(Zwischenbemerkung: In der Regel können unterstrichene Tiernamen
angeklickt werden.)
Der Regenwurm,
dieser „Sonderling“ unter den Tieren, ein fleißiger und wichtiger Bewohner
unseres Gartens, ist am Ende dieser Seite zu finden. Auch die Ringelnatter, ein
sehr seltener Gast, ist dort untergebracht. Aber Sie müssen nicht scrollen, Sie
können, wie bereits gesagt, klicken. Auch zur Fledermaus und zu den
Nachtfaltern.
Gelegentlich, auch das gehört leider zu „Tiere im
Garten“, muss man sich von einem Tier verabschieden, das in der Nacht getötet
worden ist. Meist handelt es sich um eine kleine Maus, das heißt, ihre Reste,
oder um die eines Vogels. Wenn wir eine Froschleiche finden, sind wir besonders
berührt. Lange haben wir gezögert, ob wir solch ein Ereignis auch noch
dokumentieren sollen. Die Seite ist >hier<. Aber
wir warnen ausdrücklich! Es sieht nicht gerade erfreulich aus.
Nun also die Tiere:
An erster Stelle bieten wir unsere Lieblinge, die
Frösche.
An zweiter Stelle präsentieren wir die Fische. Diese
Tiere zu fotografieren, ist nicht so ganz einfach. Hier zeigen wir einen Koi.
Logisch, nun die Vögel einzuordnen. Auf dem Foto hier ein
Futter suchender Star.
Tagpfauenaugen Und natürlich muss auch der Zauber eines warmen Sommertages Platz
finden. Erfreulich, dass sich nicht nur blicken lassen.
Uns fiel kein besserer Name als Wasser-Getier für die
Lebewesen ein, die sich allmählich in unseren kleinen Teichen einfinden oder
die wir in Gestalt von Flussmuscheln selbst hineingegeben haben. Hier im Bild
die Larve eines Gelbrandkäfers.
Dass sogar Säugetiere hier einen Platz beanspruchen, war
uns anfangs gar nicht so klar. Vielleicht lag das daran, dass sie uns nicht
jeden Tag begegnen. Aber nachdem sich selbst an hellem Tage ein Fuchs kurz
vorgestellt hat, richten wir hier eine eigene Rubrik ein. Am häufigsten
beobachten wir das Eichhörnchen.
Die Insekten lassen sich in ihrer Vielfalt kaum erfassen.
Wir tragen aber peu à peu all die Exemplare ihrer Art zusammen, die uns in
unserem Garten besonders auffallen, wie zum Beispiel der Blaupfeil.
Schnecken, auch Weichtiere genannt, finden sich vor allem
in regennassen Jahren zahlreich ein. Immer wieder imposant ist der „Fußmarsch“
einer Weinbergschnecke.
Zurück zum Anfang dieser Seite
Bis hierher also noch einmal auch die Tiere, die bereits nebenan
(TOC-Frame links) aufgelistet sind und dort abgerufen werden können.
Ein besonderes Exemplar unter den Tieren im Garten ist
der Regenwurm. Er
gehört zur Familie der sogenannten „Wenigborster“ und lebt in feuchter Erde,
sehr gern zwischen verwesendem Laub.
Da haben wir zunächst den sogenannten Mistwurm. Er
kann bis zu 13cm lang werden. Im Vergleich mit dem Gemeinen Regenwurm ist er
rötlicher gefärbt. Er erleidet bei uns zuweilen das Schicksal, als Futter für
Frösche herhalten zu müssen. Auch Fische wissen ihn als Futter zu schätzen.

Dann gibt es den sogenannten Gemeinen Regenwurm,
der bis zu 30cm lang werden kann, welch stattliche Länge unser Beispiel noch
nicht erreicht hatte.

Durch seine ständige Grabtätigkeit, verbunden mit
Aufnahme und Verarbeitung von Erde, verbessert er den Boden durch Humusbildung.
Auch lockert er den Boden auf und lüftet ihn.
Zurück zum Anfang dieser Seite
Die Ringelnatter „siedelt“ seit 2001 offenbar in
unserem kleinen Biotop. Zunächst war sie wohl so 50cm lang, inzwischen hat sie
gut 1m erreicht. Die für Menschen ungefährliche Schlange frisst vor allem
Frösche! Ringelnattern sind zudem ausgezeichnete Schwimmer und erbeuten auch
Fische. Was wir 2008 erlebt haben… Klick >hier<

Die
Blindschleiche
erblickten wir bislang nur einmal in unserem Garten.

Zurück zum Anfang dieser Seite
Die Fledermaus
muss hier erwähnt werden, weil sie zwar bei uns nicht wohnt, sich aber doch
gelegentlich sehen lässt, nämlich an warmen, schönen Tagen bei Einbruch der
Dunkelheit. Dann zieht sie ihre Kreise, und manchmal scheint es, als würde sie
partout nur immer über unserem Garten fliegen.

Was natürlich nicht zutrifft. Wir haben den Eindruck,
dass sie seltener werden. Das hängt wohl auch damit zusammen, dass es weniger
sogenannte Nachtfalter gibt als früher.
Zurück zum Anfang dieser Seite
Die Nachtfalter
gibt es in unterschiedlichster Ausfertigung, große, kleine, immer aufs Licht
fixiert. Aber wenn früher um eine brennende Lampe sich stets zahlreiche Tiere
versammelten, so ist das leider merklich weniger geworden.
Im Frühsommer 2002 tauchte abends ein Falter am Fenster
auf. Hier das Foto. Ein recht großes Exemplar, das wir genau nicht bestimmen
konnten.

Weiter zur „Kinderstube“
Zurück zum Anfang dieser Seite
Zurück zur Startseite