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Bis zum Winter 2005 hatten wir ihn noch nie
hier gesehen: den Bergfinken. Mitte März aber, als noch immer Schnee lag und
jede Nacht Frost herrschte, tauchte er eines Tages am Futterhaus auf.
Allerdings flog er nicht hinein, sondern bediente sich am Boden von dem, was
herunter gefallen war. So zehn Minuten hielt er sich auf. Wir hatten
Gelegenheit, aus der Küche heraus ein paar Fotos zu probieren. Hier ein
Sortiment. Zum Größen-Vergleich zunächst ein Foto mit Kohlmeise:

Und hier
weitere Fotos:








Im Winter
2005/6 tauchte der nämliche (?) Bergfink wieder am Futterhaus auf,
allerdings schon Anfang Januar. Kaum Schnee, Frost nachts bei 6 Grad minus. Er fliegt
nicht ins Haus, frisst vom Boden.


Im Winter 2009/2010 flog bei strengem
Frost und tiefem Schnee Anfang Februar etwa ein halbes Dutzend Bergfinken ein
und futterte am Futterhaus vom Schnee, was andere Vögel fallen lassen hatten.





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Oder >hier< zum Bergfinken von Birgit aus Bayern
(Gästeseite)