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Den Vogel führen wir unter „Waldnachbarn“, und das ist insofern
kurios, als ja Enten bekanntlich nicht im Wald zu Hause sind, sondern im Wasser.
Aber sie sind das auch als unsere „Waldnachbarn“, weil sich nämlich unweit von
hier ein ansehnlicher Tümpel befindet, wo sich Enten gern aufhalten, so lange
Wasser im Gewässer ist. Das ist in der Regel im Frühjahr, währenddessen sie
dann auch meist brüten. Und obwohl dies alles sich in kaum zwanzig bis dreißig
Meter Entfernung abspielt, hat sich bislang noch nie eine Ente in unseren
Garten verirrt. Zumindest haben wir nie dergleichen gesehen.
Doch im Frühjahr 2006, im April, spazierte am frühen Morgen dieses
Pärchen bei uns herum, sichtlich unsicher, aber auf Nahrungssuche. Wir
fotografierten aus dem 1.Stock.




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