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Fliegen
Fliegen
werden, wie schon gesagt, von Fischen und Fröschen gleichermaßen gern
verspeist, was bedeutet, dass wir an manchen Tagen regelrecht auf Fliegenfang
gehen. Meist sind aber nicht die Stubenfliegen die Beute, sondern, weil
am beliebtesten bei Fischen und Fröschen, die sogenannte Graue Fleischfliege.

Die
in einem guten Sommer zahlreichen Exemplare setzen sich gern auf den in der
Sonne liegenden Gartenschlauch und sind dort leicht das Opfer einer flinken
Fliegenklappe. Das Jahr 2002 ist aber offenbar bislang für Fliegen nicht so
besonders günstig.
Vorsichtig
sind wir bei der Blauen Schmeißfliege. Das heißt, diese Sorte Fliegen
verfüttern wir eigentlich gar nicht, obwohl sie vor allem am Komposthaufen
mühelos zu fangen wären. Aber da sind wir einfach unsicher, ob die unseren
Lieblingen wirklich bekommen würden.

Gnadenlos
verfüttert wird die Stubenfliege.

Gar
nicht geeignet als Frosch- oder Fischfutter ist die sogenannte Schwebfliege, weil sie relativ selten zu
beobachten und noch schwieriger zu fangen ist.

Zu
den „Zweiflüglern“ gehört auch die Regenbremse,
die in unserer Region vor etwa drei Jahrzehnten überhaupt nicht in Erscheinung
trat, jetzt aber bei jeder schwülwarmen Witterung lästig fällt.
Allerdings
ist uns noch kein Foto gelungen. Was wohl auch künftig schwer fallen wird; denn
die Biester entdeckt man meist erst dann auf der Haut, wenn sie gerade zubeißen
wollen oder es schon tun - und da haut man drauf...

Ebenfalls
zu den „Zweiflüglern“ gehört die Kohlschnake.
Schließlich
ist die Köcherfliege zu nennen.

Wir
entdecken sie allerdings selten. Schon eher >Köcherfliegenlarven<.
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