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Hier
stellen wir die Frösche vor, von deren Art sich in der Regel im Sommer in
unserem Garten einige Exemplare aufhalten. Am zahlreichsten sind das
Teichfrösche.
Dass
wir hier auch die Kröten untergebracht haben, sei uns bitte verziehen.
Unterstrichene Namen können angeklickt werden.
finden
sich in der Regel im Frühjahr ein. Wenn das Eis abgetaut ist und die Sonne erstmals
etwas wärmt, tauchen sie aus der Tiefe des Teiches auf und sehen sich kurz um.
Wenn man sie nicht stört, sitzen sie auch schon einmal ein paar Minuten am
Ufer. Sie schauen noch ganz dunkel und abgründig aus. Aber wenn es wärmer wird,
färben sie sich schnell schön grün, je nachdem mit braun-gelb-rot eingefärbten
und schwarz gemusterten Hinterbeinen.

Sie
sitzen dann meist eine kurze Zeit einträchtig beisammen, aufgereiht zwei oder
drei Stück nebeneinander gemütlich in der Sonne wie auf dem nächsten Foto:

Aber bald überkommt sie der
Fortpflanzungstrieb, und es beginnen die Quakkonzerte. Das kann nachts laut
werden. Manchmal macht von sieben Exemplaren nur einer wirklich Lärm, aber
gelegentlich stimmen auch andere ein. Und wenn man sich gefunden hat, gibt’s
ein Gestöhne und Geknurre, das Wohlgefallen signalisiert, aber gelegentlich
wohl auch Missfallen.
Mehr
dazu unter Teichfrosch-Liebe (klicken Sie >hier<).

Ist
Nachwuchs eingetroffen, wird er gejagt und aufgefressen. Sobald eine Kaulquappe
an die Oberfläche kommt, muss sie damit rechnen, dass ein hungriger Vielfrass ihr
auflauert. Aber nach ein paar Wochen hopsen dann doch hier und da am Teich
zarte grüne Winzlinge herum.
Mehr über Kaulquappen erfahren Sie beim „Frosch-Nachwuchs“ (klicken Sie >hier<).
Mehr zu Teichfröschen finden Sie >hier<.
lassen
sich im Frühjahr meist noch vor den Teichfröschen blicken. Wir beobachten in
der Regel Moorfrösche, die aus dem Teich zu kommen scheinen, aber auch solche,
die zwischen Hecken und auf dem Rasen auftauchen und in Richtung Wasser
unterwegs sind. Im Frühjahr 2001 sahen wir zufällig, wie einer im Wasser
hochkam, gewissermaßen Luft schnappte und irgendwie Ausschau hielt, um dann
wieder zu verschwinden. Ein anderer war unter einer Hecke unterwegs und sprang
dann in Richtung Teich. Wir haben eingegriffen und ihm den Weg etwas
erleichtert, indem wir ihn ins Wasser gegeben haben.
Im
Frühjahr 2002 saßen zwei unterschiedlich große Moorfrösche friedlich im
Froschpfuhl, von denen wir einen hier zeigen:

Auffallend,
dass die Moorfrösche - ob im Wasser oder an Land - im
Frühjahr, so Februar/März, auch eine hellbraune Färbung haben können. In der Regel
lassen sich die Moorfrösche später selten blicken. Aber das mag auch daran
liegen, dass die Teichfrösche, sobald sie auftauchen, das Revier beherrschen.
erscheinen
in der Regel fast zur gleichen Zeit wie die Moorfrösche, also vor den
Teichfröschen, und sitzen dann auch wacker am Teichrand. Wenn aber die
Konkurrenz auftaucht, verziehen sie sich meist und siedeln in dichten, feuchten
Gebüschen oder zwischen Pflanzen. Man bekommt sie dann nur durch Zufall zu
sehen. Sie sind im Vergleich mit den Springfröschen, die zu grün tendieren,
eher braun.


Knoblauchkröten
sind
ebenfalls selten zu beobachten. Sie halten sich zwar auch gern einmal im Wasser
auf, aber ihre Jagdgründe suchen sie in feuchten Ecken zwischen Steinen und
Pflanzen. Sie sind sehr gemütliche Gesellen und ausgewachsen wirklich prächtige
Tiere.

sind in unserer Region ebenso selten. Im Sommer 2000 residierte ein
ziemlich ausgewachsenes Tier am Rande unseres allerersten und noch immer
existierenden Froschpfuhls (schauen Sie beim 1.Kapitel „Pool für Frösche“ und
klicken Sie > hier < ). Auf unserem Foto ist diese Kröte links neben einem Teichfrosch
zu sehen.

Auch im Sommer 2001 hielt sich eine Erdkröte eine Zeit lang in
unseren Teichen auf. Fotos von dieser Erdkröte erreichen Sie > hier
<. Ob es die Kröte vom Vorjahr ist, konnten wir nicht herausfinden.

Und im Sommer 2002 bekamen wir die Erdkröte zu Gesicht, die Sie
auf folgendem Foto sehen. Mehrere Fotos von ihr können Sie anschauen, wenn Sie >hier< klicken.

Im Frühjahr 2003 konnten wir zum ersten Male eine Paarung von
Erdkröten in unseren Teichen beobachten. Mehr dazu >hier<.
Im Frühjahr 2004 kam es alsbald zu einer Paarung, aber wohl nicht
zu Nachwuchs. Informieren Sie sich >hier<.
Man kann die Erdkröte übrigens leicht mit der Knoblauchkröte
verwechseln. Deren Pupille ist senkrecht elliptisch, wohingegen die der Erdkröte
eher waagerecht elliptisch ist. Hier die Pupillen zum Vergleich:
Knoblauchkröte:
Erdkröte:

erfahren
Sie auf den Seiten, die wir hier aufführen:
finden
Sie als Movieclips unter „Quak“ (Klicken Sie >hier<)
Diverse
Frosch-Konzerte finden Sie unter
„Movieclips“ (Klicken Sie >hier<)
Über
die Möglichkeit, Frösche wieder zu erkennen, berichten wir auf unserer Seite „Frosch-Kennung“. (klicken Sie >hier< ).
Über
das Schicksal eines Frosches, der uns besonders ans Herz gewachsen war,
erfahren Sie im 4.Kapitel „Liebling Edwina“. (klicken Sie
>hier < ).
Wie
es einem Grasfrosch ergehen kann, der unsere Schutzzäune nicht zu schätzen
weiß, erfahren Sie im 5.Kapitel „Fatale Rettung“.
(klicken Sie >hier < )
Neben
unserer „Seenplatte“ existiert in etwa sechs Meter Entfernung der sehr beliebte
Froschpfuhl (klicken Sie >hier<
).
Ein
Foto-Protokoll vom Teichfrosch-Nachwuchs
2002 finden Sie > hier
<.
Unsere
„Frosch-Gala“ erklicken Sie > hier <
Den „Frosch-Frühling 2003“ erreichen Sie > hier <
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