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In der
Regel erscheinen Grasfrösche im Frühjahr fast zur gleichen Zeit wie die
Moorfrösche, also vor den Teichfröschen, und sitzen dann wie die Moorfrösche am
Teichrand in der Sonne. Wenn aber die Konkurrenz auftaucht, verziehen sie sich
meist und „siedeln“ in dichten, feuchten Gebüschen oder zwischen Pflanzen. Man
bekommt sie nur durch Zufall zu sehen.
Immer wieder verblüffen uns die Farbnuancierungen.
Ein Verwechseln mit dem Springfrosch ist nicht ausgeschlossen.











Im Jahr
2001 erlebten wir eine Paarung, die allerdings
- wie sich alsbald
herausstellte - leider keinerlei Folgen hatte.
Was bei der
Gelegenheit angeschaut werden konnte, war neben dem dunkelbraunen Schläfenfleck
der für Grasfrösche typische braune rechteckige Winkel auf dem Rücken hinter
dem Kopf. Die obigen Fotos belegen, dass sich dieser Winkel farblich nicht
immer so auffällig abhebt.

Grasfrösche
binden sich über das Jahr offenbar nicht an einen festen Ort. Eher scheinen sie
ständig irgendwie auf Wanderschaft zu sein. So trifft man gelegentlich auf dem
Rasen einen Grasfrosch, der gerade unterwegs ist.

Und noch solch ein Wanderbursche:

Eine
Grasfrosch-Paarung im Frühjahr 2007 (Klick >hier<)
Grasfrosch
sucht Winterquartier (Klick >hier<)
Grasfrösche Frühjahr 2010 (Klick >hier<)
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