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Die Krabbenspinne – die weiblichen gelb bzw.
weiß, die männlichen grüngelb – bauen keine Fangnetze, sondern lauern ihre
Beute auf Blüten auf und packen sie mit ihren krabbenartig breit gestellten
Beinen.
Der Name Krabbe kam ihnen übrigens auch zu,
weil sie vor- und rückwärts laufen können.

Wir bemerkten das Tier auf einer
Distelblüte, just im Begriff, eine erbeutete Fliege auszusaugen. Kein
erfreulicher Vorgang, gewiss, aber in der Natur halt so eingerichtet.

Sobald ich mit
der Kamera zu nahe kam, begab sich die Spinne prompt aus ihrer Wartestellung
auf der Blüte unter die Blüte.

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