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Rotkehlchen

 

Unter erstem Eindruck könnte man meinen, Rotkehlchen seien sehr scheue Vögel. Sie huschen lautlos durch den Garten, fliegen von Baum zu Baum, von Busch zu Busch. Man hört ihren Flug nicht, man hat Glück, wenn man sie zufällig sieht.

Aber es gibt Momente, da verfolgt einen solch Rothkehlchen regelrecht. Das geschieht dann allerdings nicht im Sommer, sondern im Herbst oder im Frühjahr. Da setzt es sich in drei, vier Meter Entfernung, knickst und schaut einem zu, etwa beim Gehwegfegen oder beim Auslichten von Gehölzen.

Im Jahr 2001 haben wir ein Pärchen beobachtet, das zu den Tränken kam und sich labte. Schon hatten wir gehofft, dass es sich in der Nähe einquartiert. Aber daraus ist wohl nichts geworden, denn zur Zeit (Anfang August) ist wieder nur ein Rotkehlchen zu beobachten. Aber das scheint uns treu zu sein. Neulich erschien es in der Hecke am Rande unserer Terrasse, schaute uns beim Frühstück zu, flog dann an die nahe Tränke. Man hat das Gefühl, der kleine Piepmatz möchte Kontakt aufnehmen, weiß nur nicht, wie er es anstellen soll.

 

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Im Frühjahr 2004 entdeckten wir an ungewöhnlichem, aber sehr verständlichen Ort das Nest eines Rotkehlchens.

 

 

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Im ewig langen Winter 2012/13 machten wir mit neuer Kamera einige Fotos im März:

 

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Und hier die Stimme eines Rotkehlchens

 

 

 

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