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Vögel

    In unserer Region im Südosten Berlins scheint uns die Artenvielfalt bei Vögeln noch immer erstaunlich reich, wenngleich das Auslichten der Waldgrundstücke wegen Hausbau ohne Zweifel zu Verlusten führt. Die Vögel werden aus Nistgebieten vertrieben, wo sie seit Jahrzehnten heimisch waren. Dabei findet eine „Umsortierung“ statt. Offenbare Nesträuber wie Krähen, Eichelhäher und Elstern vermehren sich unverhältnismäßig stark, während zum Beispiel der Pirol gänzlich ausgestorben scheint. In unserem Garten finden sich je nach Jahreszeit unterschiedliche Vögel ein. Schauen Sie sich um.

    Anwohner:

Amsel

sowie Kohlmeise, Blaumeise und Rotkehlchen


    Stammgäste:

Ringeltaube

sowie Grünfink, Schwanzmeise, Buchfink, Buntspecht, Eichelhäher, Feldsperling, Haussperling, Kleiber und Sumpfmeise


    Sommergäste:

Star

sowie Trauerschnäpper
und neuerdings Hausrotschwanz.


    Wintergäste:

Bergfink

sowie Dompfaff, Wacholderdrossel, Ringdrossel, Kernbeißer, Waldbaumläufer, Girlitz und Erlenzeisig.


    Waldnachbarn:

Elster

sowie Grünspecht, Kuckuck, Nebelkrähe, Uhu und gelegentlich Enten. In der Höhe kurven immer seltener Schwalben.


    Seltene Gäste:

Graureiher

sowie Singdrossel, Rotdrossel, Gartenrotschwanz, Haubenmeise, Mönchsgrasmücke, Stieglitz, Schwarzspecht, Weidenmeise, Brieftaube
und Zaunkönig.


    Vertriebene:

Pirol

sowie Nachtigall, Türkentaube und Tannenhäher.


Anmerkungen zum morgendlichen Vogelkonzert finden Sie hier. Und hier wird gefragt: Soll man Vögel im Sommer füttern?